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Jun182012

Rampelotto Ausstellung im MAK Wien

Hallo schon zum zweiten Mal! Ehrlich gesagt müsste ich zuesrst mich entschuldigen, daß ichmich erste jetzt mit einem neuen Beitrag melde, aber meine Tage waren voriges Monat voll von Streß und hatte keine Zeit einen Artikel zu schreiben. Zum Glück ist aber diese Woche ganz anders, ich bin zu Hause mit dem Kind, da für ihn die SOmmerferien shcon begonnen haben. Bis der Sommer-Camp beginnt (1. Juli) werde ich mit ohm zusammen zu Hause sein. Gott sei dank haben wire in wunderschönes Strand-Wetter, so genießen wir jeden Tag die Sonne auf dem Strand. In diesem Blog geht e saber um die interessante Sachen der andewandten Kunst, und dismal wird es auch nicht anders sein.

Ich schreibe heute über ein Erlebnis, das ich vor einigen Wochen noch in Wien total unerwartet erlebt hatte.  Vor einigen Wochen habe ich eine tolle Ausstellung besichtigt im MAK in Wien. Ich habe von dieser Installation schon früher von einer Freundin gehört, die in Köln studiert und hat schon die selbe Ausstellung schon in dem külner angewandte schon gesehen. Es war eine Aussteelung von Patrick Rampelotto.
Patrick Rampelotto, Absolvent der Universität für angewandte Kunst in Wien, macht Möbel und Lampen aus Industrieschaum und stellt seine Werke jetzt aus.

Im Museum für angewandte Kunst in Wien zieht nicht etwa Bauschaum alle Blicke auf sich. Ein junger Designer hat den vor zwei Jahren von einem Ingenieur aus Linz entwickelten Polypropylenschaum kunstvoll in Szene gesetzt und recht brauchtbare Dinge produziert. Und weil das so ein Abenteuer mit diesem neuen Werkstoff war, bekam die Schau auch gleich den Titel : „Adventures in Foam“.
Möglich macht diese Schau die Kooperationsreihe „Angewandte Kunst. Heute“, bei der in drei Ausstellungen pro Jahr Absolventen Ihre Werke vorstellen können –sozusagen als Starthilfe für den Designer und Künstlernachwuchs.
Neben einigen Versuchen und Studien gibt es auch Skulpturen, Gefäße, Sessel, oder auch Lampen zu sehen, die echt mal was anderes sind.

Für die Ausstellung hat Rampelotto auch eine filmische Arbeit geschaffen, die, unterlegt mit Originalzitaten aus Claude Lévi-Strauss’ Das wilde Denken (La pensée sauvage, 1962), den Designprozess selbst thematisiert und einen Blick hinter die Kulissen der Produktion der Ausstellungsobjekte ermöglicht.
Es war ein wirklich atemberaubendes Erlebnis diese wunderschöne Dinge anschauen und erfahren zu können, die sehen ja alle supercool aus, das solltet Ihr nicht verpasst haben!

Welche sind eure frischeste Ausstellungserlebnisse? Was für schöne Sachen habt ihr in der Woche gesehen?


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