Kalender

Dezember 2016
MoDiMiDoFrSaSo
 << < > >>
   1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031 

Anzeige

Wer ist online?

Mitglied: 0
Besucher: 1

rss Zusammenschlüsse

Mai262013

Alle haben Angst vor dem Zahnarzt





Hallo und grüsst Euch auf meinem Blog! In dem heutigen
Eintrag wird es über Angst gehen, ehrlich gesagt über Angst vom Zahnarzt.
Letzte Woche habe ich eben ein Termin mit meinem Zahnarzt ausgemacht, und mein
Sohn müsste ja auch zur Kontrolle mit mir kommen.






Mein Sohn kann manchmal seine Angst so direkt ausdrücken.
Oft versteckt sich diese jedoch auch in anderen Kanälen – wie zum Beispiel
Bauchschmerzen oder Unlust – bis hin zu Wut oder gar Aggression. Es soll sogar
noch den Fall geben, dass Kinder gedroht wird: “Wenn Du nicht artig bist, dann
gehen wir zum Zahnarzt!” Was für den Moment wohl hilfreich sein kann wird
spätestens dann zum Alptraum wenn es wirklich zum Zahnarzt geht.






Und sie müssen es schon gleich nach den ersten Zähnen
erfahren, die kleinen sollen ja auch regelmässig zur Kontrolle zum Zahnarzt
gebracht werden. Zahndurchbruch ist bei den Kindern unterschiedlich. Von 6. Monat
nach der Geburt bis 8. Monat nach der Geburt sollen die erste Zähne kommen.



Aber nicht nur die Kleinen fürchten sich vor dem weißen Mann
mit Bohrer. Obwohl es in manchen Zahnkliniken heute schon digitale 3D-gedruckte Dentaltechnik
auch zur Verfügung steht, werden die traditionelle Methoden auch sehr often noch angewandt. Auch wenn es heißt: Wer Spaß hat kann keine Angst empfinden. Es
soll so sein, dass es nicht möglich ist, beide Emotionen gleichzeitig zu
verarbeiten im Gehirn. So ist es doch so, dass auch Komiker Angst haben können
– vor dem Zahnarzt.






Und so eine Angsthase bin ich auch. Ich bin schon über 30, habe aber
trotzdem immer Angst, wenn ich zum Zahnarzt muss, als ich zum ersten mal welche
schlechte Erfahrungen bekommen habe.




Admin · 252 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen
Kategorien: Erste Kategorie
Apr222013

Probleme mit meinem Zahn





Hallo Ihr Lieben, ich bin wieder da, wie ich es Euch in
meinem lezten Eintrag versprochen habe, habe ich mich nach meinem letzten
Artikel nach einer Weile wieder mit neuer Inhalt gemeldet. Heute wird es über
meine Zähne gehen, vielleicht können meine Bekannten sich noch daran erinnern, dass ich es oft erwähnt habe, dass ich manchmal wirklich starkes Schmerzen in meinem Zahn
habe.






Ich habe natürlich meinen Zahnarzt besucht, leider hat er
mir aber keine gute Nachrichten gesagt: wahrscheinlich werde ich meinen Zahn
verlieren. Das hört sich ja eigentlich nicht toll an. Es war eine ganz alte
Krone von mir, die vor mehr als fünf Jahren gemacht worden ist, und der Post,
auf dem die Krone aufgebaut war, ist zerbrochen. Der Wurzel ist auch in einem
schlechten Bestand, es ist leider sinnlos eine Wurzelbehandlung anzufangen, das
Ergebnis wäre ja nicht wie erwartet.



So muss ich jetzt entscheiden: vielleicht lebe ich ohne
meinen Zahn weiter, es wäre ja keine Katastrophe, es ist ja hinten, man sieht
es gar nicht ich muss es mir noch unbedingt überlegen. Wenn ich aber einen
Zahnersatz möchte, muss ich entscheiden, ob ich ein Implantat möchte, oder
nehme ich die ‘traditionelle’ Artdes Zahnersatzes, sowie Brücken in Anspruch.
Brücken sind viel günstiger als Zahnimplantate, dazu müssen aber meine zwei
Zähne neben dem Loch auch zerstört werden, obwohl sie ganz gesund sind.






Ich habe natürlich ein paar Tage Zeit für die Entscheidung,
Implantate sind ja wirklich teuer, für einen Zahn würde es mehr als tausend
Euros kosten. Der Zahnarzt hat ja meine Zähne mit einem digitalen 3D-Scanner
abgetastet, mit der Berücksichtigung dieser abgetasteter Geometrie wird das 3D Modell
von meinem neuen Zahn erstellt, und mit einem speziellen 3D-Drucker das Prototyp erstellt
. Danach wird der künstliche Zahn von dem Dentaltechniker modelliert.
Es hört sich wirklih interessant an, diese Technologie scheint ja wie von einem
Sci-Fi Film zu kommenJ




Admin · 596 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen
Kategorien: Erste Kategorie
Feb222013

Pause und Renovierung





Hier bin ich schon wieder, leider musste ich meinen Blog in
den letzten paar Wchen negligieren, da ich mich tag und nacht mit der
Renovierung unserer kleinen Wohnung beschäftigt. Als eine Architektin wollte
ich aber alles fix und fertig, und wie ich geplant habe. Ich habe auch viele
Zeichnungen gemacht, sogenannte architektonische Visualisierungen, mit dem
Bunstiften und sogar auch Aquarell.



Früher habe ich die solche Arbeit immer mit Spass gemacht,
jetzt musste ich aber beeilen, wie damals im Büro. Ursprünglich wollte ich mit
einem Tagebuch die Eindrücke der Umbauarbeiten, Renovierung, Sanierung unseres
neuen Eigenheimes dokumentieren, da ich im Internet zwar jede Menge Impressionen
zu “hausblogs – Hausbau” gefunden habe, aber wenn es um das Thema “Bauen im
Bestand” ging und dann noch um Gebäude um anno 1956… da wurde ich mehrfach
enttäuscht, entweder gibt gab es damals nichts dazu oder aber es wurde ein Blog
angefangen und dann war Funkstille.






Mittlerweile habe ich etwas Zeit gefunden und möchte nun
meine Erfahrungen und Ergebnisse an euch zurückgeben. Denn viele Tipps und
Hinweise habe ich auf anderen Blogs gefunden und konnte sie erfolgreich
umsetzen. Ich werde versuchen in diversen Rückblicken den Zustand des Hauses
von 2005 bis 2008 zu dokumentieren.  Ich werde mein Studium Revue
passieren lassen und was da noch kommt und natürlich aktuelles aufgreifen.



Ich hoffe, ich kann dem einen oder anderen hilfreiche Tipps
& Ideen geben. Ich würde mich freuen, wenn es weitere Gleichgesinnte
gibt, die das Wagnis “Bauen im Bestand” in Angriff genommen haben und zeigen
was daraus geworden ist.




Admin · 361 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen
Kategorien: Erste Kategorie
Jun182012

Rampelotto Ausstellung im MAK Wien

Hallo schon zum zweiten Mal! Ehrlich gesagt müsste ich zuesrst mich entschuldigen, daß ichmich erste jetzt mit einem neuen Beitrag melde, aber meine Tage waren voriges Monat voll von Streß und hatte keine Zeit einen Artikel zu schreiben. Zum Glück ist aber diese Woche ganz anders, ich bin zu Hause mit dem Kind, da für ihn die SOmmerferien shcon begonnen haben. Bis der Sommer-Camp beginnt (1. Juli) werde ich mit ohm zusammen zu Hause sein. Gott sei dank haben wire in wunderschönes Strand-Wetter, so genießen wir jeden Tag die Sonne auf dem Strand. In diesem Blog geht e saber um die interessante Sachen der andewandten Kunst, und dismal wird es auch nicht anders sein.

Ich schreibe heute über ein Erlebnis, das ich vor einigen Wochen noch in Wien total unerwartet erlebt hatte.  Vor einigen Wochen habe ich eine tolle Ausstellung besichtigt im MAK in Wien. Ich habe von dieser Installation schon früher von einer Freundin gehört, die in Köln studiert und hat schon die selbe Ausstellung schon in dem külner angewandte schon gesehen. Es war eine Aussteelung von Patrick Rampelotto.
Patrick Rampelotto, Absolvent der Universität für angewandte Kunst in Wien, macht Möbel und Lampen aus Industrieschaum und stellt seine Werke jetzt aus.

Im Museum für angewandte Kunst in Wien zieht nicht etwa Bauschaum alle Blicke auf sich. Ein junger Designer hat den vor zwei Jahren von einem Ingenieur aus Linz entwickelten Polypropylenschaum kunstvoll in Szene gesetzt und recht brauchtbare Dinge produziert. Und weil das so ein Abenteuer mit diesem neuen Werkstoff war, bekam die Schau auch gleich den Titel : „Adventures in Foam“.
Möglich macht diese Schau die Kooperationsreihe „Angewandte Kunst. Heute“, bei der in drei Ausstellungen pro Jahr Absolventen Ihre Werke vorstellen können –sozusagen als Starthilfe für den Designer und Künstlernachwuchs.
Neben einigen Versuchen und Studien gibt es auch Skulpturen, Gefäße, Sessel, oder auch Lampen zu sehen, die echt mal was anderes sind.

Für die Ausstellung hat Rampelotto auch eine filmische Arbeit geschaffen, die, unterlegt mit Originalzitaten aus Claude Lévi-Strauss’ Das wilde Denken (La pensée sauvage, 1962), den Designprozess selbst thematisiert und einen Blick hinter die Kulissen der Produktion der Ausstellungsobjekte ermöglicht.
Es war ein wirklich atemberaubendes Erlebnis diese wunderschöne Dinge anschauen und erfahren zu können, die sehen ja alle supercool aus, das solltet Ihr nicht verpasst haben!

Welche sind eure frischeste Ausstellungserlebnisse? Was für schöne Sachen habt ihr in der Woche gesehen?


Admin · 787 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen
Kategorien: Erste Kategorie
Mai082012

Licht und Architektur: Zumtobel showroom in Wien








Hallo! Wie ihr es unter den Titel schon gelesen habt,
wird es hier hauptsaechlich über Design, Architektur, angewandte Kunst, und
Urbanes Leben gehen, eigentlich diese Bereiche interessieren mich am meisten
zur Zeit. 


Einer meiner Freunden hat mich für eine Wochenende in Wien eingeladen, um seine Ausstellung 
anzuschauen. Er ist ein alter Feund von mir,wir sind fast zusammen aufgezogen. Er studiert Architektur 
an der technische Universitaet Wien, und beschaeftigt sich mit experimentellem Hochbau und neue 
Materialen. Er hat mich zu einem Geschaeft eingeladen, wo er früher gearbeitet hat: früher habe ich 
fast nichts von der Firma Zumtobel gehört. Ich war total verzaubert von den verschiedenen 
Belichtungsmöglichkeiten von Raeumen und Oberflaechen. 

 






Die Licht hat ja einer der wichtigsten Rollen in der Architektur:
ohne die Licht sind weder die Formen noch die Raeume nicht sichtbar und
erlebbar. Wir hatten auch eine spontane Führung bekommen, eine der
Mitarbeiterinnen der Firma hat uns durchgeführt und mit ihren informativen
Kommentaren die berühmtesten Projekte und Lösungen uns vorgestellt. Es war
wirklich interessant, ich könnte mich vorstellen dass ich sowas in meiner
eigenen Wohnung auch installieren lasse, aber leider kann ich mir das noch
nicht leisten. Es ist ja kein Wunder, dass die grössten Auftraggeber der Firma
lieber Gesellschaften als Privatkunden sind. In einer Welt des Wandels, die von
Globalisierung, Urbanisierung und digitaler Vernetzung geprägt ist, verändern
sich unsere Arbeits- und Lebensräume nachhaltig. Die Belichtungstechnik
hat sich mit den Jahren auch entwickelt, es gibt schon viele Lösungen für fast
alle Faelle. Das Spiel mit dem Material und Licht scheint keine Grenze zu
haben; alle die Emotionen können durch die Kombination von beiden presentiert
werden.


















Admin · 836 mal angesehen · Einen Kommentar verfassen
Kategorien: Erste Kategorie

1, 2  Nächste Seite